Duft Vermittlungs GmbH  
Aktuell - Duft Vermittlungs GmbH
        
Duft Vermittlungs GmbH bauen in Bayern, EFH, Doppelhaus, Mehrfamilienhaus, Friedrichshafen, Überlingen, Immenstaad, Immenstadt, Oberreute, Lindau, Salem, Unteruhldingen, Stockach, Bad Dürrheim, Unser qualifizierter Tätigkeitsbereich = Ihr Vorteil
Gerne übernehmen wir fachkompetent und kostenfrei den Verkaufsauftrag Ihres Objektes oder des Grundstückes auch zur Erschließung, Aufteilung u.a..

*kostenfreie Wertermittlung zum Verkaufsobjekt
*seriöse und kompetente Werbemaßnahmen, Internet und Zeitung
*Bildung von Teileigentum MFH, Bearbeitung möglich
*Grundstücksbearbeitung, Ankauf, Verkauf, Verschmelzungen von Teilflächen, Planungen bis hin zur Baugenehmigung einzelner Bauparzellen, Erschließungsmaßnahmen, Projektierungen bis hin zum Hausverkauf Niedrigenergie mind. KfW 70 in Holzständerbauweise oder Massivbauweise
*Begleitung unser Hausbaukunden während der gesamten Bauzeit, wenn gewünscht.
*Hoher Kundenbestand die Immobilien und oder Grundstücke suchen, somit Verkauf ohne direkte öffentliche Werbung möglich.
*Finanzierungsbegleitung auch bei Ihrer Hausbank.
*Fachwirtbetrieb in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK)
*Ausbildungsbetrieb für Immobilienkaufleute (IHK)
*seit 1989 im Immobiliensektor tätig

Wir freuen uns über Ihre Anfrage
Ihre Duft Vermittlungs GmbH

Duft Vermittlungs GmbH bauen in Bayern, EFH, Doppelhaus, Mehrfamilienhaus, Friedrichshafen, Überlingen, Immenstaad, Immenstadt, Oberreute, Lindau, Salem, Unteruhldingen, Stockach, Bad Dürrheim, Bundesweit Fahrtkosten bei Vermietung und Verpachtung
Vermieter können Fahrtkosten zu ihren Vermietungsobjekten in der Regel mit einer Pauschale von 0,30 Euro für jeden gefahrenen Kilometer als Werbungs-kosten geltend machen. Die ungünstigere Entfernungspauschale (0,30 Euro nur für jeden Entfernungskilometer) ist aber dann anzuwenden, wenn das Vermietungsobjekt ausnahmsweise die regelmäßige Tätigkeitsstätte des Ver-
mieters ist. Der Bundesfinanzhof hatte einen Fall zu entscheiden, bei
dem der Vermieter seine Immobilien sanierte und sie aus diesem Grund fast täglich aufsuchte. Aufgrund der Vielzahl der Fahrten war der Ort der Vermietungs-objekte als regelmäßige Tätigkeitsstätte anzusehen, was zur Folge hatte, dass die Fahrtkosten nur in Höhe der Entfernungspauschale abziehbar waren. Im Regelfall jedoch sucht ein Steuerzahler sein Vermietungsobjekt nicht fast arbeitstäglich auf, sondern in größerem zeitlichen Abstand, z. B. zu Kontroll-zwecken, bei Mieterwechseln oder zur Ablesung von Zählerständen. Zudem erfordert bei nicht umfangreichem Grundbesitz die Verwaltung eines Mietobjekts in der Regel keine besonderen Einrichtungen, wie z. B. ein Büro, sondern erfolgt von der Wohnung des Steuerzahlers aus. In einem solchen Fall ist das Vermietungsobjekt nicht der ortsgebundene Mittelpunkt der Vermietungstätigkeit. Die Fahrtkosten können dann mit den tatsächlichen Kosten oder pauschal mit 0,30 Euro je gefahrenem Kilometer geltend gemacht werden.
„Urteil des Bundesfinanzhofs vom 1. Dezember 2015, Akten-
zeichen IX R 18/15.
Quellenherkunft: der Steuerzahler Juni 2016


Erbauseinandersetzungskosten
Diese Kosten sind als Anschaffungsnebenkosten bei vermieteten Immobilien im Wege der AfA abzugsfähig, wenn sie der Überführung von bebauten Grundstücken von der fremden in die eigene Verfügungsmacht und damit der Einkunftserzielung dienen. Ein vorausgehender unentgeltlicher Erwerb schließt nachfolgende Anschaffungsnebenkosten nicht aus. Kosten einer Erbauseinandersetzung fallen an, um das Alleineigentum am Grundstück zu erlangen und sind deshalb Anschaffungsnebenkosten. Im Urteilsfall waren die von der Steuerzahlerin aufgewendeten Notar- und Eintragungskosten als Anschaffungsnebenkosten anzusehen. Diese Kosten waren die Gegenleistung für die Überführung der bebauten Grundstücke von der fremden (Erben- Gesamthandsgemeinschaft) in die eigene Verfügungsmacht der Steuerzahlerin. Sie dienten damit der Verwirklichung des Tatbestands der Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung durch die Steuerzahlerin.
Urteil des Bundesfinanzhofs vom 09.07.2013, Aktenzeichen IX R 43/11
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe Januar 2015

Duft GmbH, Info über Steuer, Geld, Finanzen, Steuerermäßigung, Hausanschlusskosten Berücksichtigungsfähige Hausanschlusskosten
Bisher galt, aus Sicht der Finanzverwaltung, dass Hausanschlusskosten bei privaten Haushalten nur dann berücksichtigungsfähig seien, wenn Sie auf dem eigenen Grundstück entstehen. Der Bundesfinanzhof vertritt hierzu eine gegenteilige Auffassung und sieht eine Tätigkeit auch dann in unmittelbarem Zusammenhang zum Haushalt durchgeführt, wenn der Haushalt des Steuerzahlers an das öffentliche Netz angeschlossen wird, auch jenseits der eigenen Grundstücksgrenze. Bei Hausanschlüssen handelt es sich zwar auch insoweit, als die Anschlussleistungen innerhalb des Privatgrundstücks verlaufen um Betriebsanlagen des Wasserversorgungsunternehmens. Gleichwohl ist der Hausanschluss insgesamt und damit auch (soweit er im öffentlichen Straßenraum verläuft) zum Haushalt zu zählen und damit steuerlich berücksichtigungsfähig.
Die im Zusammenhang mit Handwerksleistungen anfallenden Arbeitskosten sind jährlich bis zu 6000 € berücksichtigungsfähig. Die Steuerermäßigung beträgt demnach 20% der anfallenden Arbeitskosten, max. 1200 € im Jahr (20% von 6000 €).
Urteil des Bundesfinanzhofs vom 20.03.2014, Aktenzeichen VI 56/12
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe Sept. 2014

Bundesweit Aufwendungen für häusliche Arbeitszimmer bei Poolarbeitsplätzen
Für die Anerkennung eines häuslichen Arbeitszimmers ist es u.a. erforderlich, dass beim Arbeitgeber kein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
Hat ein Arbeitnehmer in seinem Betrieb keinen festen Arbeitsplatz (z.B. bei Mitarbeitern im Außendienst), sondern teilt er sich mit mehreren Kollegen (im Urteilsfall 7 Kollegen) sog. Poolarbeitsplätze (im Urteilsfall 3 Arbeitsplätze), so steht ihm neben seinem häuslichen Arbeitszimmer beim Arbeitgeber kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung. Liegen die übrigen Voraussetzungen vor, sind die mit dem häuslichen Arbeitszimmer zusammenhängenden Aufwendungen als Werbungskosten (maximal 1.250€ im Jahr) anzuerkennen.
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe 07/08.2014.

Bundesweit Aufwendungen für Winterdienst auf dem Gehweg steuerlich berücksichtigungsfähig
Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung sind Aufwendungen für Winterdienst bzw. räumen des Gehweges als haushaltsnahe Dienstleistungen berücksichtigungsfähig.
Haushaltsnahe Dienstleistungen, wie z.B. Reinigungsarbeiten im Haushalt des Steuerzahlers, sind steuerlich berücksichtigungsfähig bis zu jährlich 20.000 € (nur Arbeits- aber keine Materialkosten). Die Steuerermäßigung beträgt 20% der anfallenden Arbeitskosten, maximal 4.000€ im Jahr (=20% von 20.000€).
Bislang wurde nur Dienstleistungen als berücksichtigungsfähig anerkannt, die sich auf das Grundstück des Steuerzahlers bezogen. Dienstleistungen außerhalb des Grundstückes, z.B. der Gehweg, wurden nicht anerkannt.
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Dienstleistungen außerhalb des Grundstückes, z.B. auf öffentlichem Grund (Gehweg), als haushaltsnahe Dienstleistungen begünstigt werden können. Es muss sich aber dann um Tätigkeiten handeln die üblicherweise von Familienmitgliedern mit räumlichem Zusammenhang zum Haushalt ausgeführt werden und diesem dienen. Hiervon ist insbesondere auszugehen, wenn der Steuerzahler als Eigentümer oder Mieter zur Reinigung und Schneeräumung von öffentlichen Straßen und Gehwegen verpflichtet ist. In einem solchen Fall sind Aufwendungen für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen in vollem Umfang und nicht nur anteilig, soweit sie auf Privatgelände entfallen, begünstigt.
(Urteil des Bundesfinanzhofes vom 20.03.2014, Aktenzeichen VI R 55/12)
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe 07/08.2014

Energetische Gebäudesanierung, Modernisierung, Steuerförderung, Herstellungskosten, Erhaltungskosten 88171 Bundesweit Gebäudesanierung - Geld und Steuern sparen
Im vergangenen Jahr wurde über eine Extra-Steuerförderung für die energetische Gebäudesanierung diskutiert auf sich Bund und Länder nicht einigen konnten. Dennoch können sich Modernisierungsmaßnahmen auch steuerlich lohnen. Bei einer selbst genutzten Immobilie können Kosten als Handwerksleistungen geltend gemacht werden. Abgesetzt werden können die Arbeit- und Anfahrtskosten für den Handwerker, der die Modernisierung vornimmt. Voraussetzung: Die Modernisierung erfolgt an einem Bestandsgebäude, es liegt für die Arbeiten eine Rechnung vor und die Bezahlung der Rechnung erfolgt über ein Bankkonto. Dann können 20% dieser Kosten von maximal 6000€ im Jahr berücksichtigt werden. D.h., es kann eine Steuerersparnis von bis zu 1.200€ im Jahr erreicht werden.
Komplizierter ist es bei Vermietern. Hier unterscheidet das Finanzamt zwischen Herstellung- und Erhaltungskosten. Weist das Gebäude nach der Modernisierung eine deutlich bessere Ausstattung auf, handelt es sich um Herstellungskosten. Beispiele: grundlegende Renovierung in den Bereichen Elektro-, Heizung-, Sanitärinstallationen, Austausch Fenster. Solche Herstellungskosten sind über mehrere Jahre wie das Gebäude selbst abzuschreiben. Gleiches gilt für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen innerhalb der ersten 3 Jahre nach Anschaffung einer Immobilie: Übersteigen die Instandsetzungskosten 15% des Anschaffungspreises, liegt anschaffungsnaher Aufwand vor, der über mehrere Jahre zusammen mit dem Gebäude abgeschrieben werden muss.
Anders beim Erhaltungsaufwand: Darunter fallen die laufende Instandhaltung der Immobilie sowie einfache Modernisierungen, z.B. Austausch Heizkessel oder eine Dämmung. Diese Aufwendungen kann der Immobilieneigentümer direkt im Jahr der Modernisierung oder verteilt auf 2 bis 5 Jahre absetzen. Weitere Informationen für Steuersparmöglichkeiten erfahren Sie direkt bei der Kfw-Bankengruppe.
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe 07/08.2014

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WICHTIG! Anträge
Der Antrag für den Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2013, muss spätestens am 31.03.14 beim zuständigen Finanzamt eingegangen sein. ACHTUNG: diese Frist kann nicht verlängert werden! Voraussetzungen für einen Erlass können sein: > Leerstandsimmobilien die trotz erheblicher Bemühungen nicht vermietet wurden, > Unverschuldete Ertragsausfälle durch z.B. Hochwasser- Sturm- oder Erbebenschäden, > Ertragsminderungen, bei der der Rohertrag um als 50% gemindert wird ( 25% Grundsteuererlass) und bis zu 50 % Erlass, wenn der Ertrag in voller Höhe ausfällt.
Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe 03/2014

Angaben Kaufvertrag, Neuerungen, Urteile, Richtersprüche Abweichende Wohnfläche im Kaufvertrag! Wer haftet?
Immobilienanwältin Ricarda Breitholdt erläutert auf der Immonet.de Internet Seite, ob in diesem Fall der Käufer oder Verkäufer haftet. In dem Fall, der vor dem OLG Koblenz verhandelt wurde, hat ein Wohnungseigentümer seine Wohnung unter Angabe falscher Wohnfläche ( hier über 10 % ) verkauft. Der Käufer klagte, als er die falsche Angabe bemerkte, auf Rückzahlung.
Das OLG Koblenz bestätigte die Entscheidung des Landgerichtes in Koblenz durch Beschluss, dass der Verkäufer dem Käufer eine deutlich zu große Wohnfläche vorgespielt hat. Dem Verkäufer war anhand früherer Wohngeldabrechnungen und einer Teilungserklärung die tatsächliche Größe bekannt. Selbst wenn die tatsächliche Größe nicht bekannt gewesen wäre, hätte der Verkäufer nach Auffassung des Gerichtes, mit Arglist gehandelt. Die falschen Wohnflächenangaben des Maklers im Exposé, muss sich der VERKÄUFER anrechnen lassen, da nach Auffassung des Gerichtes dieser die Freigabe für das erstellte Exposé gegeben hat. Den Einwand des Verkäufers, dass der Makler verpflichtet sei die Größenangaben zu prüfen und berichtigen, lies das OLG ebenfalls nicht zu. Der Makler sei, unabhängig von den Unterlagen die ihm überlassen wurden, nicht verpflichtet die tatsächliche Wohnfläche zu ermitteln.
Vielmehr schreibt Frau Breitholdt, dass dem Verkäufer allein auf die im Rahmen der Verhandlungen angegebene falsche Wohnfläche Arglist anzulasten sei. Auf den im Kaufvertrag vereinbarten Gewährleistungsschluss, bezüglich der Wohnungsgröße, kann er sich daher nicht berufen.
Quelle Immonet.de, Februar 2014

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