Duft Vermittlungs GmbH  
Aktuell - Duft Vermittlungs GmbH
        
Duft Vermittlungs GmbH Verkauf Immobilien Info Erbschaftssteuer Erbschaftssteuer
1. Freibetrag für Pflegeleistungen
Zusätzlich zu anderen Freibeträgen bleibt ein Betrag bis zu 20.000 Euro erbschaftsteuerfrei bei Personen, die dem Erblasser unentgeltlich oder gegen unzureichendes Entgelt Pflege oder Unterhalt gewährt haben, soweit das Zugewendete als angemessenes Entgelt anzusehen ist. Dieser Freibetrag für Pflegeleistungen kommt aber nicht in Betracht für Ehegatten, Lebenspartner nach dem Lebenspartnergesetz oder Kinder. Erlass des Finanzministeriums Baden-Württemberg vom 20. Juli 2012, Aktenzeichen 3 – S 381.2/35
2. Instandhaltungsrücklage bei Wohnungseigentum
Nach einer früheren Entscheidung des Bundesfinanzhofs ist das gleichzeitig mit der Eigentumswohnung erworbene Guthaben aus einer Instandhaltungsrücklage nicht in die grunderwerbsteuerliche Gegenleistung einzubeziehen. Das Guthaben aus der Instandhaltungsrücklage stellt eine mit einer Geldforderung vergleichbare Vermögensposition dar, die nicht unter den Grundstücksbegriff des Grunderwerbsteuergesetzes fällt. Diese Grundsätze sind auch auf die Erbschaft. und Schenkungsteuer zu übertragen. Die Instandhaltungsrücklage ist demnach neben dem Wohnungseigentum als gesonderte Kapitalforderung zu erfassen und nach § 12 des Bewertungsgesetzes zu bewerten. Für Besteuerungsstichtage nach dem 31. Dezember 2006 kann der vom Steuerzahler
nachgewiesene Betrag ohne förmliches Feststellungsverfahren der Besteuerung zugrunde gelegt werden. Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern vom 27. August 2012,
Aktenzeichen S 3190.1.1-5/2. Quelle: Der Steuerzahler November 2012

Duft Vermittlungs GmbH Verkauf von Häusern Wohnungen Immobilien EFH MFH Lohnsteuerabzug - Freibeträge eintragen lassen!
Der Monat Januar ist bei vielen Steuerzahlern auch als Zahlmonat verrufen, denn häufig werden zu Beginn des Jahres Versicherungsbeiträge etc. fällig. Ärgerlich ist es, wenn dann gerade in diesem Monat die Lohntüte besonders schmal ausfällt, weil der Arbeitnehmer es vergessen hat, Freibeträge zu beantragen. Z. B. für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder für die Berücksichtigung volljähriger Kinder, können bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug Freibeträge berücksichtigt werden. Der Vorteil für den Arbeitnehmer liegt auf der Hand: Werden diese Aufwendungen bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug berücksichtigt, müssen weniger Lohnsteuern vorausgezahlt werden. Entsprechende Anträge können ab Oktober 2012 beim Wohnsitzfinanzamt gestellt werden. Auch wer bereits für das Jahr 2012 Freibeträge beantragt hatt, muss nun wieder aktiv werden. Denn die bisherigen Freibeträge verlieren mit dem Jahreswechsel ihre Gültigkeit. Sie müssen daher für 2013 neu beantragt werden. Arbeitnehmer, die bisher Freibeträge auf ihrer Lohnsteuerkarte hatten, sollten die Anträge für das Jahr 2013 möglichst noch in diesem Jahr beim Finanzamt stellen. Werden die Freibeträge nicht rechtzeitig vermerkt, fällt das Nettogehalt im Januar geringer aus. Die zu viel gezahlten Steuern können dann erst über die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2013 zurückgeholt werden. Pauschbeträge für Menschen mit Behinderung und Hinterbliebene, die bereits über das Jahr 2012 hinaus gewährt wurden, behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Diese Steuerzahler müssen daher nichts unternehmen. Quelle: Der Steuerzahler, Ausgabe 10/2012.
Instandhaltungsrücklage bei Wohnungseigentum
Das Guthaben aus einer Instandhaltungsrücklage nach dem Wohnungseigentumsgesetz stellt eine mit einer Geldforderung vergleichbare Vermögensposition dar. Die Instandhaltungsrücklage ist daher für die Zwecke der Ermittlung der Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer neben dem übertragenen Wohnungseigentum als gesonderte Kapitalforderung zu erfassen und zu bewerten. Bei der Vererbung bzw. Schenkung von Wohnungs- oder Teileigentum ist die Höhe der Instandhaltungsrücklage zu ermitteln. Sofern diese Rücklage mehreren Personen zusteht, ist eine gesonderte Feststellung durchzuführen.
(Verfügung der Oberfinanzdirektion Frankfurt vom 29. März 2012, Aktenzeichen S 3800 A-36-St 119) Quelle: Der Steuerzahler 07/08 2012

Duft GmbH Info zur EnEv in 2012, niedrigenergie, energetische Einsparungen Neue EnEv-Auflagen
Ursa: Dachgeschossfilz DGF 35/R
Betreten erlaubt!
Um die Anforderungen der aktuellen EnEV auch bei Mietobjekten zu erfüllen, müssen unterschiedliche Dämmmaßnahmen durchgeführt werden. Während einige dieser Maßnahmen an bauliche Veränderung gekoppelt sind, zählt die Dämmung der obersten Geschoßdecke bei Häusern mit ungenutztem und ungedämmtem Dachraum zu den gesetzlichen Verpflichtungen, die in jedem Fall zu erfüllen sind. Im Zuge einer solchen Dämmung müssen natürlich Durchdringungen wie Kamine, Rohrleitungen oder haustechnische Leitungen mit eingebunden werden. Ebenso gilt es bei der Verlegung der Wärmedämmung, den Anschluss an Fußpfetten oder Drempel wärmebrückenfrei auszubilden. Glaswolldämmstoffe sind auf Grund der hohen Flexibilität dafür besonders geeignet. In den meisten Fällen erfolgt die Dämmung durch Verlegung auf der Geschossdecke. Soll der Dachraum benutz- oder begehbar sein, wird die Dämmung zwischen Lagerhölzern angeordnet. Deren Höhe entspricht der Dämmstoffdicke. Oberhalb der Lagerhölzer lassen sich Laufbohlen u.ä. verlegen. Als hochwirksamer Dämmstoff hat sich hier der Dämmfilz DF 40 h bewährt. Speziell zur fachgerechten Dämmung oberster Geschossdecken mit nur gelegentlicher Nutzung oder Begehung haben die Energiesparexperten jetzt einen Dämmfilz entwickelt, der neben hoher Dämmleistung auch ein Betreten zu Wartungszwecken ermöglicht: Dachgeschossfilz DGF 35/R. Als wasserabweisend ausgerüsteter Filz aus Glaswolle bietet der Dachgeschossfilz einseitige, fadenverstärkte Glasvlieskaschierung. Dank dieser Verstärkung kann die Dämmschicht betreten werden, ohne dass es zu Beeinträchtigungen in der Funktionalität kommt. Jedoch ist diese fadenverstärkte Glasvlieskaschierung nicht für eine dauerhafte Begehung ausgelegt, sondern nur für seltene aber notwendige Wartungsarbeiten, wie z. B. Begehung der Fläche durch den Schornsteinfeger.
Dank des Bemessungswertes der Wärmeleitfähigkeit Lambda = 0,035 W / (m • K) bietet der Dachgeschossfilz optimalen Schutz vor Wärmeverlusten im Winter und Überhitzung im Sommer. Selbstredend ist der diffusionsoffene Dämmfilz auch im Dachinnenraum dauerhaft gegen Feuchte zu schützen.
Quelle: Baupraxis Zeitung 3/2012

Duft Vermittlungs GmbH Baustoffe EnEv 2012 Info ultra Mauerstein Neubau Massiv Sanierung Für EnEV 2012 gerüstet
Innovationskraft ist gefragt in der Baustoffindustrie. Von Jahr zu Jahr gilt es, die steigenden energetischen Anforderungen an die Gebäudehülle einzuhalten. Gleichzeitig soll das Bauen bezahlbar bleiben. Mit konventionellen Mauerwerkskonstruktionen ist dies nur noch mit entsprechend starker Außendämmung möglich. Die Folge sind eine verlängerte Bauzeit sowie ein spürbarer Raumverlust durch die höhere Wanddicke. Dass es auch anders geht, zeigt der Baustoffhersteller KLB mit dem neuen Mauerstein Kalopor ultra, der erstmalig auf der Messe Deubau dem Publikum vorgestellt wurde. Als Weiterentwicklung des Kalopor verfügt der neue Stein ebenfalls über eine Kerndämmung aus speziellen mineralischen Dämmstoffstecklingen. Sie füllen sowohl die Kammern des einzelnen Mauersteins als auch die beim Versetzen in der Stoßfuge entstehenden Hohlräume aus. So ergibt sich ein durchgängig wärmegedämmtes Mauerwerk, mit dem auch monolithische Wandkonstruktionen bereits die Kriterien der EnEV 2012 erfüllen. Da eine zusätzliche Dämmung nicht benötigt wird, handelt es sich um einen rein mineralischen Mauerwerksaufbau. Der Vorteil: Die gesamte Wandkonstruktion ist komplett diffusiosoffen und bietet so einen guten Feuchteausgleich von innen nach außen. Diese neue Entwicklung wird in den Festigkeitsklassen 2 und 4 angeboten. Zunächst sind Steine für die Wandstärken 30 cm und 36,5 cm erhältlich. Ab Mitte 2012 wird die Wandstärke 42,5 cm hinzukommen. Auf der Grundlage der bereits beantragten bauaufsichtlichen Zulassung mit den neuen Spitzenwerten der Wärmeleitfähigkeit von 0,06 W/(mK) werden die nachfolgenden U-Werte erreicht: Für die 30 cm dicke Wand bedeutet dies einen U-Wert von 0,18 W/(m²K); für die 36,5 cm dicke Wand einen U-Wert von 0,15 W/(m²K) (Passivhausstandard) und für die 42,5 cm dicke Wand einen U-Wert von 0,13 W /(m²K).
Quelle: Baupraxis Zeitung vom 15.02.2012

Duft-GmbH Information immowelt.de 6 Neue EnEV soll energetische Standards verschärfen
Um dem Ziel, emissionsarme oder gar -freie Gebäude näher zu kommen, soll die Bundesregierung bis spätestens Mitte 2012 eine neue Energieeinsparverordnung (EnEV) ausarbeiten, welche die Vorgaben zur Energieeinsparung in Häusern verschärft. Dies schreibt auch die EU-Gebäuderichtlinie von 2010 den Mitgliedstaaten vor. Sie muss dann spätestens nach weiteren sechs Monaten in Kraft treten. Neben Verschärfungen soll sie aber auch Vereinbachungen bei den Berechnungsregeln enthalten.
Information immowelt.de

Duft-GmbH Information immowelt.de 6 Mietrecht soll reformiert werden
2012 soll das Mietrecht vermieterfreundlicher werden. Der Entwurf des Justizministeriums vom Herbst 2011 sieht unter anderem vor, dass Mieter im Falle einer energetischen Sanierung drei Monate lang auch dann kein Mietminderungsrecht haben, wenn der Wohnwert wegen der Arbeiten eingeschränkt ist. Weiterhin sollen Zwangsräumungen erleichtert werden und auch die Nichtzahlung der Kaution soll in Zukunft eine fristlose Kündigung rechtfertigen können.
Information immowelt.de

Duft-GmbH Information immowelt.de 7 Neue Regeln bei Vermietung an Verwandte
Wer eine Wohnung an Tochter, Sohn oder andere Anverwandte vermietet, muss ab Januar mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, um Werbungskosten beim Fiskus voll geltend machen zu können. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ist nicht mehr nötig. Die bisherige Regelung ist komplizierter: Wer weniger als 56 Prozent verlangt, kann Werbungskosten nur anteilig abziehen, wer zwischen 56 und 75 Prozent verlangt, muss dem Finanzamt eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorlegen, wonach die Immobilie trotz der Billig-Vermietung binnen 30 Jahren trotzdem Gewinn abwerfen soll. Und nur wer ab 75 Prozent der ortsüblichen Miete verlangt, kann ohne Nachweis die vollen Werbungskosten bei der Steuererklärung ansetzen. Mit dieser aufwändigen Regelung ist ab Januar 2012 Schluss.
Information immowelt.de

Duft GmbH Information zu Immobilien und Stiftung Warentest 17. August 2011 in Geld / Finanzierung, Günstige Immobilienpreise:
Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Immobilien zu investieren, der sollte jetzt zuschlagen. In der September-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ teilen die Experten von „Stiftung Warentest“ mit, dass Wohnungen und Häuser in Deutschland derzeit so günstig sind wie das letzte Mal Mitte der 1990er Jahre.

Für Wohnungskäufer und Bauherren ist laut „Finanztest“ jetzt der richtige Moment für Investitionen gekommen. „Stiftung Warentest“ hat auf der Basis der Preisdatenbank des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken das durchschnittliche Preisniveau von Immobilien in Deutschland ermittelt. Die Untersuchung erstreckte sich auf alle Landkreise und kreisfreie Städte sowie wie auf weitere 21 Städte. Es wurden sowohl luxuriöse Immobilien in Toplagen als auch einfache Wohnungen in mittleren Gegenden in die Untersuchung einbezogen. Nun veröffentlicht „Finanztest“ erstmals ausführliche Detailergebnisse.

Erfreulich ist, dass die Zinsen derzeit so niedrig sind, dass sich der Immobilienkauf auch für den Durchschnittsverdiener lohnt. Seit April haben die Banken die Zinsen für Immobiliendarlehen so sehr gesenkt, dass selbst Kredite mit einer Zinsbindung von 20 Jahren von manchen Banken für weniger als 4,5 Prozent Zinsen pro Jahr angeboten werden. Unter solchen Bedingungen könnte demnach ein Kredit von 100.000 Euro mit einer Monatsrate von unter 500 Euro bequem abbezahlt werden.

Regionale Preisgefälle

Wie teuer Haus oder Wohnung tatsächlich sind, hängt zum großen Teil auch davon ab, wo sie sich befinden. So kostet beispielsweise eine Wohnung von 80 Quadratmetern in mittlerer Lage in Magdeburg 100.000 Euro, während der Käufer einer vergleichbaren Wohnung in München schon 270.000 Euro zahlen muss. Das führt zu erheblichen Unterschieden bei der Kreditfinanzierung. Bei einem Eigenkapitalanteil von 50.000 Euro müsste der Käufer in München eine Monatsrate von 1.300 Euro bezahlen, um seinen Kredit zu tilgen. Für den Magdeburger wären es dagegen nur 340 Euro.

Auch die Kosten für Einfamilienhäuser variieren von Nord- nach Süddeutschland. Während man im Norden für einen Quadratmeter Wohnfläche weniger als 1.500 Euro zahlt, muss man in Baden-Württemberg und Bayern schon erheblich mehr Geld dafür hinlegen. Günstig dagegen ist es im Osten der Republik, wobei es auch dort Ausnahmen gibt. In bestimmten Teilen Berlins, an der Ostseeküste sowie in Städten wie Dresden und Jena muss man mit höheren Preisen für Eigentumswohnungen rechnen. Dabei richtet sich der Preis nicht nur nach der Stadt selbst, sondern auch danach, in welcher Lage die Immobilie innerhalb der Stadt selbst liegt. Eine gute Infrastruktur – viele Geschäfte, Ärzte und soziale und kulturelle Einrichtungen – kann schon mal dazu führen, dass eine Wohnung rund 30 Prozent mehr kostet als eine vergleichbare Wohnung in einer weniger belebten Gegend.
17. August 2011 in Geld / Finanzierung, Kaufen, News
Artikel geschrieben von immobilo_elena am 17. August 2011

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